Maria Hokema Keramik

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Über mich

Das Gefäß, meist zum Gebrauch bestimmt, steht im Mittelpunkt meiner Arbeit. Miteinander harmonierende Einzelstücke entstehen, die ich möglichst dünnwandig drehe, um den Gebrauch zu einem optischen und haptischen Genuß zu machen.

Porzellan und Steinzeug werden bei 1260 Grad gebrannt. Die Glasuren entwickle ich zum größten Teil selbst. Einige stammen aber auch aus dem Fundus meines Großvaters, des Bauhauskeramikers Otto Lindig, und seiner Schülerin Walburga Külz, der ich viele meiner Kenntnisse verdanke.

Die Feinheit und Weiße des Porzellan nutze ich häufig für Reliefmuster, farbig-transparent glasiert lassen sie subtile Farbabstufungen entstehen. Weiß auf weiß werden Texte, meist Lyrik, lesbar. Erweitert wird das Spektrum meiner Tätigkeit durch themenbezogene Arbeiten und das Experimentieren mit Raku und Glas.

Seit 1990 arbeite ich in eigener Werkstatt, ich bin Mitglied im Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg und seit 2007 führe ich die Galerie für Angewandte Kunst Labor im Chor in Schwäbisch Gmünd.

Maria Hokema bei der Arbeit

Porzellan

Steinzeug

Raku

Glas

Kontakt & Termine

Werkstatt

Am Studentenwäldle 4
73525 Schwäbisch Gmünd

Mobil: 0163-4106305

E-Mail: info@hokema-keramik.de

Galerie

Labor im Chor

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